Unbegrenzt Fahrten
erfassen. Kostenlos.
Losfahren genügt, die Fahrt steht drin. Am Jahresende kommt ein Bericht heraus, der einer Prüfung standhält, und jeder Kilometer, den Sie damit wiederfinden, bleibt steuerfrei in Ihrer Tasche.
- Unbegrenzt viele Fahrten, keine Obergrenze und keine Testphase
- Kostenlos, auch der Bericht fürs Finanzamt
- Offizielle Sätze für 15 Länder, ein eigener Satz überall sonst
Kein Konto, kein Abo, kein Server. Werbung lässt sich einmalig abkaufen.




Was lassen Sie liegen?
Wer von Hand notiert, vergisst Fahrten. Jede vergessene Fahrt ist Geld, das Sie steuerfrei hätten behalten dürfen.
Gerechnet mit 0,30 € pro Kilometer, der Pauschale für Dienstreisen mit dem eigenen Wagen. Für Pendelfahrten gilt seit 2026 eine andere Regel, siehe unten.
Pro Jahr
150 km pro Woche · 6900 km pro Jahr
Ein Anhaltspunkt, kein Versprechen. Was Sie ansetzen dürfen, hängt von Ihrer Lage und von den Absprachen mit Auftraggeber oder Arbeitgeber ab.
Drei Dinge, mehr nicht
Das Messen übernimmt die App. Sie machen nur den Teil, für den es einen Menschen braucht: sagen, wozu eine Fahrt gehörte.
Die Fahrt beginnt von selbst
Sie schalten nichts ein. Das Telefon merkt, dass Sie fahren, oder Sie öffnen die App auf dem Bildschirm Ihres Autos. Die Fahrt läuft im Hintergrund weiter, während das Telefon in der Tasche steckt.
Sie sagen, wozu sie gehörte
Danach liegt die Fahrt in Ihrem Eingang. Nach rechts wischen für dienstlich, nach links für privat. Kennt die App die Adresse schon, oder lag die Fahrt in Ihren Arbeitszeiten, trägt sie die Kategorie selbst ein.
Am Ende drücken Sie auf Bericht
PDF für den Steuerberater, CSV für die Tabelle, JSON, wenn Sie selbst etwas damit vorhaben. Mit Summen je Kategorie, den Beträgen und dem Änderungsprotokoll darunter.



Was in der App steckt
Keine Testphase, keine Obergrenze für Fahrten, keine Funktion, die erst gegen Geld aufgeht.
Erfassen geht von selbst
- Erfasst Fahrten automatischDas Telefon merkt, dass Sie fahren, und zeichnet die Strecke auf, auch bei gesperrtem Bildschirm und geschlossener App.
- Route auf der KarteJede Fahrt mit der gefahrenen Linie, Start- und Zieladresse und den Zeiten.
- Auf dem SperrbildschirmEine laufende Fahrt steht im Dynamic Island und auf dem Sperrbildschirm, mit einer Taste zum Pausieren.
- Mehrere FahrzeugeJe Wagen Kennzeichen und eigener Kilometerstand, und Sie wählen, unter welchem die Fahrten laufen.
Zuordnen ein Wisch je Fahrt
- Dienstlich, Pendeln und privatDrei Kategorien, je Land unterschiedlich behandelt. Nach rechts oder links wischen, fertig.
- Ordnet sich nach Regeln selbst zuEine Ortsregel für Zuhause und Büro, dazu Ihre Arbeitszeiten. Was hineinfällt, trägt die App selbst ein.
- Fahrten teilen und bearbeitenEine Fahrt, die eigentlich zwei war, schneiden Sie durch. Adressen und Zweck passen Sie an, wo nötig.
- 15 Länder, echte SätzeDie offiziellen Sätze von 15 Ländern, in Meilen oder Landeswährung, wo das gilt, mit den älteren Sätzen für frühere Jahre. Überall sonst legen Sie Ihren eigenen Satz fest.
Nachweisen wenn jemand fragt
- Kilometerstände ohne LückenStand am Anfang und am Ende jeder Fahrt, eine durchgehende Reihe, die das Finanzamt nachvollziehen kann.
- ÄnderungsprotokollJede spätere Korrektur wird mit altem und neuem Wert festgehalten. Genau das verlangt ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch.
- Bericht als PDF, CSV oder JSONFür den Steuerberater, die Tabelle oder zum Mitnehmen. Mit Summen je Kategorie und den Beträgen.
- Alles auf Ihrem GerätKein Konto, kein Server, keine Synchronisierung. Ihre Route geht erst weg, wenn Sie selbst einen Bericht teilen.
Warum das kostenlos sein kann
Die meisten Fahrtenbuch-Apps rechnen im Monatsabo ab und begrenzen die Zahl der Fahrten in der Gratisversion. Diese nicht: unten sitzt ein Werbebanner, das war es.
| Diese App | Ein Abo anderswo | |
|---|---|---|
| Fahrten pro Monat | Unbegrenzt | Oft begrenzt in der Gratisversion |
| Kosten | 0 € | Meist ein Monats- oder Jahresbetrag |
| Bericht fürs Finanzamt | Enthalten | Oft nur im Bezahlpaket |
| Konto nötig | Nein | Meistens ja, mit Passwort |
| Wo Ihre Fahrten liegen | Auf Ihrem Gerät | Auf dem Server des Anbieters |
| Werbung | Ja, einmalig abkaufbar | Nein, Sie zahlen mit Geld |
Ehrlich ist ehrlich: Werbung ist auch ein Preis. Deshalb lässt sie sich einmalig abkaufen, und deshalb bekommt das Werbemodul Ihre Fahrten nie zu sehen.
Vier Wege, wie eine Fahrt beginnt
Schalten Sie ruhig mehrere ein. Was zuerst auslöst, startet die Fahrt.
Bewegung
Das Telefon spürt, dass Sie im Auto sitzen, und schaltet GPS ein, sobald Sie wirklich fahren. Das erste Stück ergänzt die App hinterher, im Bericht getrennt ausgewiesen.
CarPlay
App auf dem Autobildschirm öffnen und die Fahrt läuft. Trennen beendet sie wieder. Unterwegs sehen Sie Strecke, Zeit und Betrag und können die Fahrt gleich zuordnen.
NFC-Aufkleber
Ein Aufkleber am Armaturenbrett. Telefon davorhalten und die Fahrt beginnt sekundengenau. Ein Handgriff, dafür die schärfste Startzeit.
Beacon im Auto
Ein Beacon für fünf bis fünfzehn Euro im Zigarettenanzünder oder in der OBD-Buchse. Das ist das einzige Signal, das die App auch aus dem geschlossenen Zustand weckt. Noch nicht ausgeliefert: die Hardware ist in Arbeit.
Auch auf dem Bildschirm im Auto
Vier Zeilen, drei Schaltflächen. Genug, um Bescheid zu wissen, wenig genug, um nicht hinsehen zu müssen.
- Strecke, Zeit und Betrag laufen während der Fahrt mit
- Pause fürs Laden oder Tanken, damit ein Halt die Fahrt nicht zerteilt
- Die Fahrt sofort als dienstlich, Pendelfahrt oder privat zuordnen
- Halten Sie an, fragt der Autobildschirm selbst, wozu die Fahrt gehörte
CarPlay wartet noch auf die Freigabe durch Apple und ist deshalb in der Version im App Store noch nicht enthalten.


Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch
Das Finanzamt erkennt ein Fahrtenbuch nur an, wenn es zeitnah, geschlossen und nachträglich nicht veränderbar ist. Genau darauf achtet die App.
- Datum, Start- und Zieladresse, Zweck und Kategorie bei jeder Fahrt
- Kilometerstand am Anfang und am Ende, ohne Lücken in der Reihe
- Ein Änderungsprotokoll jeder späteren Korrektur, das nur wächst
- Gemessene Kilometer bleiben von ergänzten Kilometern getrennt
Ein Fahrtenbuch in einer Tabellenkalkulation erkennt das Finanzamt regelmäßig nicht an, weil sich darin alles spurlos ändern lässt. Deshalb kann in dieser App keine Fahrt stillschweigend geändert werden.
Wie setzen Sie Ihre Kilometer ab?
Die Regeln unterscheiden sich je nach Land und Lage. Hier die kurze Fassung, mit den Sätzen, die gerade gelten.
In Deutschland gibt es grob drei Fälle. Sie fahren mit dem eigenen Wagen dienstlich. Dann setzen Sie einen festen Betrag je gefahrenem Kilometer an. Sie pendeln zur ersten Tätigkeitsstätte. Dann gilt die Entfernungspauschale, und die rechnet anders. Sie fahren einen Dienstwagen. Dann geht es nicht darum, was Sie ansetzen dürfen, sondern darum, was Sie nachweisen: wie viel Sie privat fahren.
In allen drei Fällen ist der Nachweis derselbe: ein Fahrtenbuch, das aufgeht. Dafür ist diese App da.
| Land | Satz | Wofür |
|---|---|---|
| Deutschland | 0,30 € / 0,38 € | 0,30 € je tatsächlich gefahrenem Kilometer bei einer Dienstreise. 0,38 € je Kilometer der einfachen Entfernung beim Pendeln, seit 2026 ab dem ersten Kilometer. |
| Niederlande | 0,25 € | Steuerfreie Reisekostenerstattung, seit 1. Januar 2026 (davor 0,23 €). Gilt für Dienstfahrten und den Weg zur Arbeit gleichermaßen. |
| Belgien | 0,4452 € | Pauschale Kilometervergütung für Dienstfahrten, viertes Quartal 2026. Der Betrag wird jedes Quartal neu indexiert. |
| Luxemburg | 0,30 € | Dienstfahrten. Der Arbeitsweg fällt unter den pauschalen Abzug für Fahrtkosten. |
| Österreich | 0,50 € | Amtliches Kilometergeld seit 2025 (davor 0,42 €), steuerfrei bis 30.000 km im Jahr. |
| Frankreich | Barème | Hängt von der Steuer-PS-Klasse des Wagens und vom Jahresgesamt ab. Deshalb rechnet die App Frankreich je Jahr, nicht je Fahrt. |
| Vereinigtes Königreich | 55p / 25p je Meile | 55p für die ersten 10.000 dienstlichen Meilen im Steuerjahr, danach 25p. Ab 6. April 2026 (davor 45p). |
| Dänemark | 3,94 / 2,28 kr | 3,94 kr bis 20.000 dienstliche Kilometer im Jahr, darüber 2,28 kr (2026). |
| Schweden | 2,50 kr | 25 kr je Mil (10 km), steuerfrei. |
| Norwegen | 3,50 kr | Steuerfrei. Der staatliche Satz ist 5,30 kr; was über 3,50 kr gezahlt wird, ist steuerpflichtig. |
| Finnland | 0,55 € | Kilometrikorvaus für 2026 (0,59 € im Jahr 2025). |
| Vereinigte Staaten | 76 ¢ je Meile | Standardsatz des IRS ab 1. Juli 2026 (72,5 ¢ von Januar bis Juni 2026, 70 ¢ im Jahr 2025). |
| Kanada | 0,73 $ / 0,67 $ | 0,73 $ für die ersten 5.000 dienstlichen Kilometer, danach 0,67 $ (2026). In den Territorien 4 ¢ mehr. |
| Australien | 91 ¢ | Je Kilometer für 2026-27 (davor 88 ¢), für höchstens 5.000 dienstliche Kilometer je Wagen und Jahr. |
| Neuseeland | 1,20 $ / 0,37 $ | Benziner: Stufe 1, bis der Wagen im Jahr 14.000 km gefahren ist, private Kilometer eingerechnet, danach Stufe 2. |
| Jedes andere Land | Eigener Satz | Sie geben selbst einen Satz je Kilometer in Ihrer Landeswährung ein. Geht auch in den 15 Ländern oben, etwa für das, was Ihr Arbeitgeber zahlt. |
Dienstreise: 0,30 € je gefahrenem Kilometer
Fahren Sie mit dem eigenen Wagen dienstlich, setzen Sie 0,30 € je tatsächlich gefahrenem Kilometer an, also Hin- und Rückweg. Dieser Satz wurde zum 1. Januar 2026 nicht erhöht. Alternativ können Sie die tatsächlichen Kosten je Kilometer ermitteln, was sich bei einem teuren Fahrzeug lohnen kann, aber deutlich mehr Belege verlangt.
Der Arbeitgeber darf Ihnen diese 0,30 € steuerfrei erstatten. Erstattet er weniger, können Sie die Differenz als Werbungskosten geltend machen. Erstattet er mehr, ist der Überschuss steuerpflichtiger Arbeitslohn.
Pendeln: 0,38 €, aber nur die einfache Entfernung
Hier liegt der Fehler, der am häufigsten gemacht wird. Für den Weg zur ersten Tätigkeitsstätte gilt die Entfernungspauschale: seit dem 1. Januar 2026 einheitlich 0,38 € je Kilometer ab dem ersten Kilometer. Die alte Staffel (0,30 € bis Kilometer 20, danach 0,38 €) ist weggefallen.
Gezählt wird aber nur die einfache Entfernung zwischen Wohnung und Arbeit, egal wie oft Sie sie am Tag zurücklegen. Bei 25 km einfacher Entfernung und 220 Arbeitstagen sind das 25 × 0,38 € × 220 = 2.090 € im Jahr. Die App erfasst Ihre tatsächlichen Kilometer; für die Entfernungspauschale nehmen Sie daraus die einfache Strecke.
Dienstwagen: Fahrtenbuch oder Ein-Prozent-Regel
Beim Dienstwagen haben Sie die Wahl. Die Ein-Prozent-Regel setzt pauschal ein Prozent des Bruttolistenpreises pro Monat als geldwerten Vorteil an, plus 0,03 Prozent je Kilometer für den Weg zur Arbeit. Einfach, aber oft teuer, besonders wenn Sie wenig privat fahren.
Die Alternative ist das Fahrtenbuch. Dann wird der geldwerte Vorteil nach dem echten Verhältnis von privaten zu gesamten Kilometern berechnet. Das lohnt sich meist, wenn Sie wenig privat fahren oder der Listenpreis hoch ist. Die Bedingung: das Fahrtenbuch muss ordnungsgemäß sein, und zwar für das ganze Jahr. Ein halbes Jahr Fahrtenbuch und ein halbes Jahr Pauschale geht nicht.
Was ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch enthalten muss
Bei dienstlichen Fahrten je Fahrt:
- Datum
- Kilometerstand zu Beginn und am Ende
- Reiseziel und die Route, wenn sie vom üblichen Weg abweicht
- Reisezweck und der aufgesuchte Geschäftspartner
Bei privaten Fahrten genügen die Kilometerangaben, beim Weg zur Arbeit ein kurzer Vermerk. Entscheidend ist, dass die Aufzeichnung geschlossen ist: der Kilometerstand am Ende einer Fahrt ist der Anfang der nächsten. Eine Lücke, und das Finanzamt kann das gesamte Fahrtenbuch verwerfen, auch wenn der Rest stimmt. Die App rechnet diese Reihe selbst nach und schreibt nicht geschlossen darüber, sobald etwas fehlt.
Außerdem muss das Fahrtenbuch zeitnah geführt und nachträglich nicht veränderbar sein. Eine Excel-Datei erfüllt das nach ständiger Rechtsprechung nicht. Deshalb wandert in dieser App jede spätere Korrektur in ein Änderungsprotokoll, das nur wächst und mit in den Bericht geht.
Niederlande, Belgien, Frankreich und die übrigen Länder
Niederlande. 0,25 € je Kilometer steuerfrei, seit dem 1. Januar 2026, davor 0,23 €. Der Satz gilt für Dienstfahrten und den Arbeitsweg gleichermaßen und für jedes Verkehrsmittel. Für Firmenwagen gibt es eine 500-Kilometer-Grenze für private Fahrten; bleibt man darunter und weist es mit einem geschlossenen Fahrtenbuch nach, entfällt die Hinzurechnung.
Belgien. Eine pauschale Kilometervergütung, die jedes Quartal neu indexiert wird. Für das vierte Quartal 2026 sind das 0,4452 € je Kilometer. Daneben besteht ein System, das nur einmal jährlich zum 1. Juli angepasst wird.
Frankreich. Dort gilt das barème kilométrique, eine Staffel nach Steuer-PS und Jahresfahrleistung. Eine einzelne Fahrt lässt sich damit erst bewerten, wenn das Jahr vorbei ist. Die App zeigt in Frankreich deshalb keinen Betrag je Fahrt, sondern rechnet die Summe aufs Jahr.
Die übrigen Länder haben jeweils ihre Eigenheiten: eine Schwelle, ab der der Satz sinkt, im Vereinigten Königreich, in Dänemark, Kanada und Neuseeland, eine Obergrenze in Österreich und Australien und ein eigenes Steuerjahr im Vereinigten Königreich, in Australien und Neuseeland. Die App wendet das je Steuerjahr an und teilt eine Fahrt, die eine Schwelle überschreitet, auf beide Sätze auf. Jedes Land ist auf der Seite je Land erklärt.
Hinweis
Dies ist eine allgemeine Erläuterung und keine Steuerberatung. Die Sätze oben wurden am 23. September 2026 geprüft, aber Sätze ändern sich und Ihre Lage kann abweichen. Im Zweifel fragen Sie Ihren Steuerberater oder sehen beim Finanzamt nach, außerhalb Deutschlands bei der Steuerbehörde Ihres Landes. Sie stehen auf der Seite je Land.
Ihre Fahrten bleiben Ihre
Wo Sie wann fahren, ist heikel. Deshalb gibt es keinen Server, an den es gehen könnte.
- Alles liegt in einer Datenbank auf Ihrem Telefon, und sonst nirgends
- Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse
- Ihre Route verlässt das Gerät nur, wenn Sie selbst einen Bericht teilen
- Werbung sitzt hinter einer Wand und sieht Ihre Fahrten nie
Wie das genau aussieht, steht in der Datenschutzerklärung.

Häufige Fragen
Was kostet die App?
Nichts. Die App ist kostenlos und es gibt kein Abo. Unten sitzt ein Werbebanner. Wenn er weg soll, können Sie ihn einmalig abkaufen. Alle Funktionen laufen auch ohne das.
In welchen Ländern funktioniert die App?
Für fünfzehn Länder sind die offiziellen Sätze eingebaut: Deutschland, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Österreich, Frankreich, das Vereinigte Königreich, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, die Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Neuseeland. In jedem anderen Land geben Sie selbst einen Satz je Kilometer ein, in Ihrer Landeswährung.
Die App bestimmt Ihr Land beim Einrichten selbst, über den Standort oder sonst über die Region Ihres iPhones, und es wechselt nicht je Fahrt: eine Fahrt über die Grenze ändert nichts daran, wo Sie steuerpflichtig sind. Im Vereinigten Königreich und in den USA rechnet die App in Meilen und Pfund oder Dollar, sonst in der Landeswährung. Die App selbst gibt es auf Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Italienisch und Polnisch. Die Regeln je Land.
Kann ich statt des offiziellen Satzes einen eigenen verwenden?
Ja, in jedem Land. Schalten Sie eigener Satz ein und tragen Sie ein, was Ihr Arbeitgeber oder Auftraggeber tatsächlich je Kilometer zahlt. Der Bericht weist dann ausdrücklich aus, dass er mit Ihrem eigenen Satz rechnet, damit ihn niemand für den offiziellen hält.
Leert das meinen Akku?
Nein. Im Ruhezustand tut die App fast nichts: iOS meldet sich nur, wenn das Telefon den Ort wirklich wechselt. Erst wenn das nach Fahren aussieht, geht GPS an, und es geht wieder aus, sobald Sie stehen.
Läuft es mit gesperrtem Telefon in der Tasche?
Ja, dafür braucht es allerdings die Ortungsberechtigung Immer. Mit Beim Verwenden läuft eine Fahrt nur weiter, solange die App offen ist.
Was passiert, wenn die App während der Fahrt beendet wird?
Jeder gemessene Punkt geht sofort auf die Festplatte. Ein Absturz kostet höchstens einen Punkt. Starten Sie innerhalb von zwei Minuten neu, nimmt die App die Fahrt wieder auf; dauert es länger, schließt sie die Fahrt ab und kennzeichnet sie als weniger sicher.
Kann ich eine Fahrt noch ändern?
Ja, und das muss auch gehen: eine falsch zugeordnete Fahrt gehört korrigiert. Jede Änderung landet aber im Änderungsprotokoll, mit altem und neuem Wert, und das Protokoll geht mit in den Bericht. Genau das erwartet das Finanzamt von einem Fahrtenbuch.
Ich fahre zwei Autos. Geht das?
Ja. Sie legen je Wagen ein Fahrzeug an, mit Kennzeichen und Kilometerständen, und wählen, unter welchem die Fahrten laufen. Auf dem CarPlay-Bildschirm können Sie das vor dem Losfahren wechseln.
Kann ich meine Daten mitnehmen?
Ja. Neben PDF und CSV exportiert die App auch JSON, mit allem darin: Fahrten, Punkte, Fahrzeuge und das Änderungsprotokoll. Da ist kein Schloss dran.
Alles zum Absetzen von Kilometern
Was Sie ansetzen dürfen, was Sie aufbewahren müssen und wie Sie es verbuchen. Je Land erklärt, mit den Sätzen, die jetzt gelten.
Entfernungspauschale 2026: 38 Cent ab dem ersten Kilometer
Seit 2026 gilt einheitlich 38 Cent je Entfernungskilometer, die alte Staffel ist weg. Was das bedeutet, wie Sie rechnen und wo der häufigste Fehler steckt.
Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch: was das Finanzamt verlangt
Zeitnah, geschlossen und nachträglich nicht veränderbar. Was hinter diesen drei Wörtern steckt und warum eine Excel-Tabelle regelmäßig durchfällt.
Dienstwagen: Ein-Prozent-Regel oder Fahrtenbuch?
Welche der beiden Methoden für Sie günstiger ist, hängt von zwei Zahlen ab: dem Listenpreis und Ihrem privaten Fahranteil. So rechnen Sie es aus.
Drauf damit und losfahren
Die erste Fahrt, die von selbst in Ihrem Eingang liegt, ist der Moment, in dem Sie verstehen, warum das kostenlos sein darf.
Für iPhone, ab iOS 17.